Arbeitsmarkt in München April 2009

Abschwung der Wirtschaft kommt auf dem Münchner Arbeitsmarkt an

Arbeitsmarkt in München April 2009 "Auch auf dem Münchner Arbeitsmarkt kommt jetzt der konjunkturelle Abschwung zwar langsam, dennoch unübersehbar, an. Die Veränderungen zeigen sich momentan noch moderat. Zwei wichtige Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich jedoch negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg und die Arbeitskräftenachfrage ging weiter zurück. Allerdings hat Kurzarbeit dem weiterhin stabilisierend entgegengewirkt. Mit unseren arbeitsmarktpolitischen Instrumenten mildern wir stärkere negative Auswirkungen noch ab", beschreibt Bernd Becking, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur München, die aktuelle Situation. ... mehr

Agentur für Arbeit München | 30.04.2009 | Hits: 3242

Die Entwicklung des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im April 2009

Der Arbeitsmarkt im April 2009

Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur: Die Entwicklung des Arbeitsmarktes und Ausbildungsmarktes im April 2009 "Die Rezession der deutschen Wirtschaft wirkt sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosigkeit ist für einen April ungewöhnlich schwach zurückgegangen. Allerdings hat vor allem die starke Nutzung der Kurzarbeit die Beschäftigung und damit den Arbeitsmarkt insgesamt stabilisiert und Schlimmeres verhindert.", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. ... mehr

Bundesagentur ( BA ) | 30.04.2009 | Hits: 2115

700 Millionen Euro Mehrausgaben

sprunghaft angestiegene Kurzarbeit trägt Mitschuld

700 Millionen Euro Mehrausgaben Bundesagentur für Arbeit legt Finanzbericht für das erste Quartal 2009 vor. Die weltweite wirtschaftliche Talfahrt mit massiven Einbrüchen im Außenhandel, bei Aufträgen, Investitionen und Beschäftigung hat den deutschen Arbeitsmarkt voll erfasst und wirkt sich inzwischen auf die Finanzlage der Arbeitslosenversicherung aus. In den ersten drei Monaten des Jahres 2009 waren über vier Milliarden Euro an Ausgaben, die die Bundesagentur für Arbeit (BA) für Arbeitslosengeld und die anderen Leistungen der Arbeitsförderung bestritt, nicht durch entsprechende Einnahmen gedeckt, sondern mussten aus der Rücklage der BA finanziert werden. ... mehr

Bundesagentur ( BA ) | 29.04.2009 | Hits: 1765

Mindestlohn Zeitarbeit: Bitte vor der Wahl

Kein Thema für den Wahlkampf - Jetzt entscheiden!

Mindestlohn Zeitarbeit Nachdem sich die Koalition bislang nicht auf einen Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche verständigen konnte, befürchtet der Bundesverband Zeitarbeit (BZA), dass daraus nun ein imageschädigendes Wahlkampfthema erwächst. BZA-Hauptgeschäftsführer Ludger Hinsen erklärt hierzu: "Die bisherige Tarifsituation ermöglicht wettbewerbsverzerrende Dumpinglöhne. Wenn die Koalition diesen Zustand nicht beendet, könnte das Thema im Wahlkampf ausgeschlachtet werden - was sich schon jetzt abzeichnet. Dies würde jedoch das Ansehen der Zeitarbeit schädigen, die zum Großteil wesentlich bessere Tarife bietet. ... mehr

BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. | 24.04.2009 | Hits: 4621

"Zeitarbeit ist böse"

Populäre Vorwürfe der Zeitarbeitsgegner - und die Realität

"Zeitarbeit ist prekäre, schlecht bezahlte und unsichere Beschäftigung."

  • Hinter Zeitarbeit stehen ausschließlich sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse.
  • Zeitarbeit unterliegt vollständig dem allgemeinen deutschen Arbeitsrecht. So gibt es etwa kein spezielles Kündigungsrecht nur für die Zeitarbeitsbranche.
  • Die Bezahlung von Zeitarbeitnehmern basiert zu 100 Prozent auf eigenen Tarifverträgen für die Zeitarbeitsbranche - in der Regel abgeschlossen zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften.
  • Das niedrigste BZA-Einstiegsgehalt für Ungelernte liegt bei 7,38 pro Stunde (Entgeltgruppe 1/West), begehrte Controller können 75.000 Euro im Jahr und mehr verdienen.
  • Zeitarbeit steht für die gesamte Fülle des Arbeitslebens: Hilfsarbeiter, Schlosser, Buchhalter, Ingenieure oder IT-Experten.
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BZA - Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen e.V. | 21.04.2009 | Hits: 3549

1,6 Millionen Streikende in 2008

Streikvolumen insgesamt rückläufig

Belastungen am Arbeitsplatz haben zugenommen Rund 1,6 Millionen Beschäftigte haben sich im Jahr 2008 an Arbeitskämpfen beteiligt. Dies sind etwa eine Million Streikende mehr als im Jahr zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung in seiner neuen Arbeitskampfbilanz für 2008. Dagegen war das Streikvolumen, ausgedrückt in der Zahl der Streiktage, 2008 rückläufig. Nach vorsichtiger Schätzung des WSI fielen durch Arbeitskämpfe einschließlich Warnstreiks 2008 etwa 542.000 Arbeitstage aus. Das sind 25 Prozent weniger als 2007, als das Arbeitskampfvolumen bei zirka 725.000 Streiktagen lag. "Die gegenläufige Entwicklung zeigt: 2008 war ein Jahr mit intensiven Arbeitskämpfen, die überwiegend als Warnstreiks geführt wurden: Es gab relativ kurze Streiks mit vielen Beteiligten. Das spricht für das hohe Mobilisierungspotenzial in den Tarifrunden", sagt WSI-Arbeitskampfexperte Dr. Heiner Dribbusch. ... mehr

Hans Böckler Stiftung | 21.04.2009 | Hits: 1878

Die wirtschaftliche Lage in der BRD im April 2009

- Abwärtsbewegung verschärft sich -

Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI) Die wirtschaftliche Lage in der BRD im April 2009 Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit noch im Sog des weltweiten Abschwungs. Nach einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] 2,1 % im vierten Quartal 2008 deuten die Indikatoren darauf hin, dass sich die Abwärtsbewegung im ersten Quartal 2009 eher noch etwas verschärft hat. ... mehr

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie | 17.04.2009 | Hits: 2455

 

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